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Text For The Month / Monatsspruch

Text for the months of December 2009 and January 2010
Monatssprüche für Dezember 2009 und Januar 2010

 

Dezember 2009

Gott spricht: Ich will euch erlösen, dass ihr ein Segen sein sollt. Fürchtet euch nur nicht und stärkt eure Hände! Sacharja 8,13

Ein tröstlicher Zuspruch: Ich will euch erlösen. Die Befreiung von dem, was uns bedrückt und festhält, ist noch nicht alles. Ihr sollt ein Segen sein. Aus der Erlösung folgt ein Auftrag.

Line drawing by B. Hildebrandt of a stained glass window
Line drawing by B. Hildebrandt of a stained glass window at Grabenstetten, Germany, 1935

 

Ursprünglich hat der Prophet Sacharja diese Botschaft Gottes in vorchristlicher Zeit zu Israel gesagt. Für Christen hat sich der Spruch zu Weihnachten in der Geburt Jesu bewahrheitet. In Christus hat Gott uns erlöst von allem, was uns von Gott trennt. In ihm ist Gott zuerst als Jude zu den Juden, und dann zu den Heiden gekommen. In ihm hat sich Gott selbst uns zugewandt und am Kreuz unsere Schuld auf sich genommen.

Aber es ist nicht damit zu Ende, dass Christen diese Botschaft für sich annehmen und sich befreit zurücklehnen. Die Befreiung von dem, was uns von Gott trennt, ist eine Befreiung zu etwas, nämlich dazu, die Botschaft zum Segen für andere weiterzugeben. Das kann auf verschiedene Weisen geschehen. Man kann sich mit Worten an seine Nachbarn wenden, die noch nichts davon gehört haben. Man kann es auch mit Taten versuchen. Am besten, beides zusammen, denn ohne die Worte kann ein Fremder die Taten schlecht interpretieren und ganz ohne Taten klingen Worte von Gottes Liebe gelegentlich hohl.

Fürchtet euch nur nicht und stärkt eure Hände! Der Nachsatz aus dem Monatsspruch ist sehr passend, denn dieser Auftrag kann einem vielleicht neues Unbehagen bereiten. Im Allgemeinen lassen sich die Menschen gerne etwas Gutes tun. Aber wenn ein Fremder etwas von Gott sagt, ist die Reaktion eher zurückhaltend. Je massiver die Predigt ausfällt, desto mehr verschliessen sich manche Hörer. Das ist jedenfalls meine eigene Reaktion auf besonders intensive Wanderprediger, die von Tür zu Tür ziehen oder mich auf der Strasse ansprechen. Das möchte ich also nicht kopieren. Aber gar nichts sagen ist auch keine Lösung. Und so schreibe ich meine Gedanken zum Monatstext als Hinweis, dass alles Gute, was der German YMCA versucht, auf dem Hintergrund von Gottes liebender Zuwendung zu uns in Christus zu verstehen ist. Ob’s schon jemand gemerkt hat? Was machen Sie, wenn Sie damit übereinstimmen? Gebe Gott, dass wir seine Erlösung getrost annehmen können und einander gegenseitig zum Segen werden. Fürchtet euch nur nicht und stärkt eure Hände!

 

Text for 2010

Jesus Christ says: Do not let your hearts be troubled. Trust in God and trust in me! John 14.1

Another positive verse: Don’t worry! it says. But unlike the famous song on the radio it does not continue: Be happy! Much better, it gives the path we have to go, so that we don’t need to worry to excess: Trust in God and trust in me!

Text of a song presented by Sir Harry Secombe on “Highway”, January 1992. Design by B. Hildebrandt

Faith in God is a remedy for too much worrying. But unfortunately it cannot be applied like a medical prescription. It’s not an instant pill against headaches, readily available. It is a gift we can hope and pray for. We can find shining examples of faith in other people, not necessarily only in saints. But even St Peter had his difficulties on occasion (Matthew 14.22 following) and Jesus himself felt abandoned by God when he hung on the cross (Mark 15.34). What better example for the ideal faith in God is there than Christ? So we should not be disheartened if we realise that our faith is not as strong as we would like it to be. Greater believers than we where not above doubts and difficulties. But the little faith we have when we come to God to tell him our worries with all the doubts and insecurity might be enough. Christ said “If you have faith as small as a mustard seed, you can say to this mountain, ‘Move from here to there’ and it will move.” (Matthew 17.20) May God grant us such faith that it turns to him despite all our doubts and insecurity.

Udo Bauer

 

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