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Text For The Month / Monatsspruch

Texts for the months of June and July 2014
Monatssprüche für Juni und Juli 2014

 

June 2014

The fruit of the Spirit is love, joy, peace, forbearance, kindness, goodness, faithfulness, gentleness and self-control.
Galatians 5.22-23a

On 9 June we celebrate Pentecost, the outpouring of the Holy Spirit. So this is a fitting verse for the month. The fruit of the Spirit is … I wonder how spiritual I am when I read the long list of fruits of the Spirit. Are you having the same problem? I am not always joyful and though I know better, it can feel challenging to keep the peace with one or the other person occasionally. My self-control is in greatest danger when I have to fight with the illogical reactions of my computer. So does that mean Pentecost never happened to me and the Spirit just passed me by without even saying hello?

I hope not. And I don’t think so. For at other times I do manage all these things, occasionally better than could have been expected. Perhaps I should better say: the Spirit manages better with me than could have been expected. It’s just my ego that gets in the way again and again. I prefer to have things my own way. When it comes differently and even a machine, that should obey clear commands, does not do as I think I am telling it to, then my patience runs out.

Looking around me I notice something similar here and there. A certain person cannot admit being wrong and has to have the last word in any case. If that is denied by anyone, that other person is crossed from the list of human beings and will not be communicated with henceforth. Many people put their own world view above everything else and get cross if facts prove it wrong. Such proof is not always accepted easily.

We do need God’s Spirit to see the world with new eyes, learning to put our ego aside and try to understand our fellow man’s reasoning. That may bring love, joy, peace … I wish us all a fair deal of self-control to take a step back and have another look at whatever or whoever it is who seems to interfere with the way things should be (in our opinion). May God send us his spirit of love and understanding!

Udo Bauer

 

 

Psalm 73

(Ein Psalm Asaphs.)

Israel hat dennoch Gott zum Trost, wer nur reines Herzens ist.

2 Ich aber hätte schier gestrauchelt mit meinen Füßen; mein Tritt wäre beinahe geglitten.

3 Denn es verdroß mich der Ruhmredigen, da ich sah, daß es den Gottlosen so wohl ging.

4 Denn sie sind in keiner Gefahr des Todes, sondern stehen fest wie ein Palast.

5 Sie sind nicht in Unglück wie andere Leute und werden nicht wie andere Menschen geplagt.

6 Darum muß ihr Trotzen köstlich Ding sein, und ihr Frevel muß wohl getan heißen.

7 Ihre Person brüstet sich wie ein fetter Wanst; sie tun, was sie nur gedenken.

8 Sie achten alles für nichts und reden übel davon und reden und lästern hoch her.

9 Was sie reden, daß muß vom Himmel herab geredet sein; was sie sagen, das muß gelten auf Erden.

10 Darum fällt ihnen ihr Pöbel zu und laufen ihnen zu mit Haufen wie Wasser

11 und sprechen: “Was sollte Gott nach jenen fragen? Was sollte der Höchste ihrer achten?”

12 Siehe, das sind die Gottlosen; die sind glücklich in der Welt und werden reich.

13 Soll es denn umsonst sein, daß mein Herz unsträflich lebt und ich meine Hände in Unschuld wasche,

14 ich bin geplagt täglich, und meine Strafe ist alle Morgen da?

15 Ich hätte auch schier so gesagt wie sie; aber siehe, damit hätte ich verdammt alle meine Kinder, die je gewesen sind.

16 Ich dachte ihm nach, daß ich’s begreifen möchte; aber es war mir zu schwer,

17 bis daß ich ging in das Heiligtum Gottes und merkte auf ihr Ende.

18 Ja, du setzest sie aufs Schlüpfrige und stürzest sie zu Boden.

19 Wie werden sie so plötzlich zunichte! Sie gehen unter und nehmen ein Ende mit Schrecken.

20 Wie ein Traum, wenn einer erwacht, so machst du, HERR, ihr Bild in der Stadt verschmäht.

21 Da es mir wehe tat im Herzen und mich stach in meine Nieren,

22 da war ich ein Narr und wußte nichts; ich war wie ein Tier vor dir.

23 Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand,

24 du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich endlich in Ehren an.

25 Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde.

26 Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.

27 Denn siehe, die von dir weichen, werden umkommen; du bringest um, alle die von dir abfallen.

28 Aber das ist meine Freude, daß ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setzte auf den HERRN HERRN, daß ich verkündige all dein Tun.

Luther Bibel 1545

 

 

Juli 2014

Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich am Ende mit Ehren an. Psalm 73,23-24

Dies ist eins meiner Lieblingsworte aus den Psalmen: Dennoch! Der Beter hat vorher lange geklagt, was alles schief geht in der Welt. Er hat sich an den Angebern geärgert, weil es den Gottlosen so gut ging. Was bringt es denn, wenn man selbst fromm ist und sich an alle Regeln hält?

Wie ich schon in der Andacht zum Juni-Vers schrieb, es gibt einiges, was uns in dieser Welt nicht passt. Sicher auch viel Unrecht, das wir mit gutem Grund ablehnen. Aber das ist kein Anlass, Gott die Schuld zu geben und sich auch von ihm abzuwenden.

Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich am Ende mit Ehren an.

Gottes Wege gehen nicht immer die Bahnen, die uns die Besten scheinen. Und sie sind auch nicht die bequemsten und leichtesten. Wenn wir auf Christi Beispiel sehen oder andere biblische Gestalten in ihrem Lebensweg verfolgen, merken wir, wie unangenehm der Weg mit Gott sein kann. Ein schönes Beispiel ist die Josephsgeschichte, wo ein Mensch von seinen Brüdern geschlagen und in die Sklaverei verkauft wird, um am Ende mächtig zu werden und der ganzen Familie das Leben zu retten. Am Ende kann Joseph zu seinen Brüdern sagen: „Ihr gedachtet’s böse mit mir zu machen; aber Gott gedachte es gut zu machen.“ (Genesis 50,20) Was werden wir wohl am Ende unseres Lebens sagen können?

Udo Bauer

 

 

 

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